Eine Idee die ich schon länger bei mir rumliegen habe und sie jetzt mal vorstelle.
Leider konnte ich noch kein Bild davon zeichnen lassen, wünsche aber trotzdem viel spaß beim lesen.
Geist der Wachenden
Diese Geschöpfe wurden nach Geistern benannt, doch sind sie weder Tod noch gehören sie in die Welt der Lebenden. Ihre Gestalt ist nicht immer klar zu vernehmen da sie sich mit unserer Welt schneiden. Meistens sehen sie aus wie schwebende Geister ohne Unterleib und nur mit Kopf und Torso. Ihre Gewänder treiben unberührt von Luft umher, während ihre Augen immer von einer Augenbinde verdeckt bleiben. An ihren Gewändern oder Augenbinden sind große Schmuckringe und unheimliche Glocken angebracht, die Klänge in unsere Welt tragen. Und auch ihr Geflüster erreicht unsere Ohren, deren Gemurmel wir nicht verstehen.
In den seltenen Fällen wo man ihren ganzen Körper fast klar oder schemenhaft erkennen kann sind diese Wesen unserer Welt sehr nahe und nehmen uns mehr wahr als sonst. Sie laufen auf vier greifen förmigen Beinen. Dazu besitzen sie zwei oder vier Flügelarme die mit greifen förmigen Händen versehen sind und ein weiteres kleineres paar Arme befindet sich in der Nähe ihrer Brust. Jene Gliedmaßen verschwimmen und sind vermutlich ein verworrenes Abbild ihrer wahren Gestalt.
Meistens nehmen sie einen nicht wahr, oder sind sich nur unserer Gegenwart bewusst. Man kann sie sogar berühren wenn man möchte, ohne das sie angreifen. Allerdings sollte man nie ihre Augenbinde lösen.
Worauf sie sehr stark reagieren sind Angriffe in ihrer Gegenwart. Egal ob auf sie oder auf Lebewesen in ihrer Umgebung. Dies hat zur Folge das sie den Angreifenden erst warnen und fest halten, in dem sie ihre geisterhafte Hände erscheinen lassen. Ihr Kopf taucht danach vor ihnen auf und flüstert auf sie ein, ehe es sich wieder zurück zieht.
Wenn sie wirklich angreifen, reißen und zerren ihre zusätzlich erschaffenen Hände an den Lebewesen, die aus dem nichts erscheinen. Kalt und schmerzhaft ist ihr griff und durchdringt unser ganzes Wesen. So halten sie ihre Opfer fest, bis das Wesen ihnen einen langen und tödlichen Kuss gibt. Man sieht wie die Betroffenen altern und ihre Seele immer wieder aus dem Körper hervortritt. Hat jemand Glück so lässt die Kreatur wieder ab. Physische Angriffe sind machtlos, da sie fast immer durch sie hin durch gehen. Magie ist da effektiver, aber auch schlecht als recht, was daran liegt, dass das Wesen sich zwischen mehreren Welten befindet und wir keinen direkten Zugang zu ihn haben.
Ihr auftauchen beeinflusst wohl ein ganzes Gebiet, in dem Übergänge verschwimmen und Welten sich vermischen. Daher stammt auch die Bedeutung Geist der Wachenden, da sie wohl die Welten hüten um Übertritte zu vermeiden. In diesen Zonen treten andere Geister auf und die Welt verändert sich bizarr. Jeder übertretener Geist oder Wesen wird von ihnen wenn nötig Gejagt. Geister werden durch ihre Hände durch die Welten zurück gerissen. Geflüster und Glocken hallen verzehrt in der Ferne.
Eine andere Theorie geht davon aus, das sie Geisterwesen jagen und dafür die Welten vermischen. In diesem Fall währen sie keine Wächter sondern eher Verschlinger, die zwischen den Welten wandeln. Andere gehen davon aus das sie als Wachhunde für etwas eingesetzt werden. Was ihr Sinn und Zweck in Wirklichkeit ist bleibt Spekulation, genau so ob sie nun gut, böse oder neutrale Wesen sind.
Man kann diesen Wesen auch Opfergaben bringen, die sie annehmen und fressen. Dafür muss man jedoch die richtige Gabe bereit stellen damit es funktioniert.
Um dieses Wesen hat sich ein Kult gebildet die diesen huldigen. Sie benutzen spezielle Magie oder Fähigkeiten des Wesen, die sie erlangt haben. So ist es auch möglich durch ein Ritual zu einem solchen zu werden, das sich auf unsere Welt zu beschränken scheint. Das Wesen scheint dabei alles genausten zu überwachen und zu regulieren und ist beim Ritual stets anwesend, so wie die bereits verwandelten.
Ringe:
Diese symbolisieren die Anzahl der Welten der Lebenden, in der sie existieren. Je mehr Ringe man findet, um so größer und mächtiger ist das Wesen. Die Ringe können nur in ihrer eigenen Dimension angegriffen werden mit denen sie Verbunden sind. So kann man nur den Ring der Welt zerstören, in der man sich auch gerade befindet.
Ausnahme bildet ihre eigenen Dimension in der das Wesen ganz angegriffen werden kann. Die Zerstörung lässt das Wesen fürs erste aus dieser Welt verschwinden.
Glocken:
Diese symbolisieren die Anzahl der Welten der Geister, in denen sie existieren. Je mehr Glocken man finde, um so größer und mächtiger ist das Wesen. Die Glocken klingen wenn ein Geist in der Nähe ist oder jemand stirbt. Versucht man sie so zu läuten sind sie stumm. Die Glocken können nur in ihrer eigenen Dimension angegriffen werden mit denen sie Verbunden sind. So kann man nur die Glocke der Welt zerstören, in der man sich auch gerade befindet.
Ausnahme bildet ihre eigenen Dimension in der das Wesen ganz angegriffen werden kann. Die Zerstörung lässt das Wesen fürs erste aus dieser Welt verschwinden.
Augenbinde:
Sie verdecken ihre Augen, da sie ihre Welten auf andere weise wahrnehmen und dient zu gleich als Schutz für diese. Öffnen sie die Augen verschmelzen die Dimensionen in denen sie existieren und wer in ihren Blick gerät geht zwischen all diesen verloren. Es öffnet aber auch die Möglichkeit in ihre eigene Dimension zu gelangen.
Mit diesen Augen erschaffen sie für sich selbst Öffnungen in die einzelnen Welten und Dimensionen. Dabei bleiben jedoch immer zwei Teile, eins in der Welt der Lebenden und das andere in der Welt der Geister zurück. Je nach dem wie nah oder stark sie sind erkennt man ihren Körper.
Ihre Dimension:
Dieser Ort befindet sich nicht definierbar in einer separierten Welt und ist äußerst schwer zu erreichen. Dort lebt das Wesen und dient ihn als Ankerpunkt um in andere Welten vorzudringen. Dieser Ort ist nicht groß und kann mit einem großen Amphitheater verglichen werden das sich so ähnlich aufbaut und einen geschlossenen Raum bildet. Hier zeigen sie ihre wahre Größe und werden nicht von den Dimensionen verzehrt. An den Wänden und an der Decke befinden sich zuhauf gefangene Seelen oder Lebende, die mit ihren Händen festgehalten werden. Sie dienen ihnen als Nahrungsquelle, in dem sie ihren Kuss nie voll auskosten und sie so am Leben lassen. Was mit ihnen genau passieren soll weiß man nicht.
Hinter ihnen erhebt sich ein großes versiegeltes Tor, das sie streng bewachen. Falls man zufällig in ihre Dimension gelangt sollte man ruhig bleiben, den die Wesen sind nicht aggressiv und helfen eher beim verlassen, als das man gefangen genommen wird. Wenn man die Linien nicht beachtet die um das Tor gezogen wurden und als Abstandsregelungen dienen, greifen sie an, aber zu erst warnen sie noch mal eindringlichst.
In ihrer Welt existiert zu dem keine Zeit, man fühlt keinen Hunger und auch das Atmen ist nicht nötig. In dieser Welt altert man nicht und die Gefangenen haben jegliches Gefühl für Zeit verloren und hoffen auf Erlösung. Zu erwähnen sei es, das es zu dem verboten ist mit den Gefangenen zu reden oder sich auch ihnen zu stark zu nähern. Wenn man es trotzdem möchte, sollte man darum bitten. Ihre Stimme ist hier klar zu verstehen, aber man sollte Zeit mit bringen für eine Antwort. Wer nicht warten kann oder zu ungeduldig wird kann es erzürnen.
Das Tor:
Hierzu gibt es nur Vermutungen, einige sagen es sei das Tor zum Himmel, andere das Tor des letzten Gerichts, der Unsterblichkeit, der Wiedergeburt oder eine Büchse der Pandora. Dieses steinerne Tor gibt nicht viel Preis und vielleicht wird sogar etwas ganz anders darin eingesperrt.
Da jeder sein eigenes Tor bewacht und alle sich unterscheiden, ist es schwer zu sagen was sich dahinter nun genau befinden könnte.
Diener:
Ein kleines und schwaches Abbild der Wesen selbst, stets in Verbindung und an ihrer Seite. Sie haben eine eigene Persönlichkeit, doch können nicht frei durch Welten reisen und sind auf das Wesen angewiesen, das sie regelmäßig füttert.
Leider konnte ich noch kein Bild davon zeichnen lassen, wünsche aber trotzdem viel spaß beim lesen.
Geist der Wachenden
Diese Geschöpfe wurden nach Geistern benannt, doch sind sie weder Tod noch gehören sie in die Welt der Lebenden. Ihre Gestalt ist nicht immer klar zu vernehmen da sie sich mit unserer Welt schneiden. Meistens sehen sie aus wie schwebende Geister ohne Unterleib und nur mit Kopf und Torso. Ihre Gewänder treiben unberührt von Luft umher, während ihre Augen immer von einer Augenbinde verdeckt bleiben. An ihren Gewändern oder Augenbinden sind große Schmuckringe und unheimliche Glocken angebracht, die Klänge in unsere Welt tragen. Und auch ihr Geflüster erreicht unsere Ohren, deren Gemurmel wir nicht verstehen.
In den seltenen Fällen wo man ihren ganzen Körper fast klar oder schemenhaft erkennen kann sind diese Wesen unserer Welt sehr nahe und nehmen uns mehr wahr als sonst. Sie laufen auf vier greifen förmigen Beinen. Dazu besitzen sie zwei oder vier Flügelarme die mit greifen förmigen Händen versehen sind und ein weiteres kleineres paar Arme befindet sich in der Nähe ihrer Brust. Jene Gliedmaßen verschwimmen und sind vermutlich ein verworrenes Abbild ihrer wahren Gestalt.
Meistens nehmen sie einen nicht wahr, oder sind sich nur unserer Gegenwart bewusst. Man kann sie sogar berühren wenn man möchte, ohne das sie angreifen. Allerdings sollte man nie ihre Augenbinde lösen.
Worauf sie sehr stark reagieren sind Angriffe in ihrer Gegenwart. Egal ob auf sie oder auf Lebewesen in ihrer Umgebung. Dies hat zur Folge das sie den Angreifenden erst warnen und fest halten, in dem sie ihre geisterhafte Hände erscheinen lassen. Ihr Kopf taucht danach vor ihnen auf und flüstert auf sie ein, ehe es sich wieder zurück zieht.
Wenn sie wirklich angreifen, reißen und zerren ihre zusätzlich erschaffenen Hände an den Lebewesen, die aus dem nichts erscheinen. Kalt und schmerzhaft ist ihr griff und durchdringt unser ganzes Wesen. So halten sie ihre Opfer fest, bis das Wesen ihnen einen langen und tödlichen Kuss gibt. Man sieht wie die Betroffenen altern und ihre Seele immer wieder aus dem Körper hervortritt. Hat jemand Glück so lässt die Kreatur wieder ab. Physische Angriffe sind machtlos, da sie fast immer durch sie hin durch gehen. Magie ist da effektiver, aber auch schlecht als recht, was daran liegt, dass das Wesen sich zwischen mehreren Welten befindet und wir keinen direkten Zugang zu ihn haben.
Ihr auftauchen beeinflusst wohl ein ganzes Gebiet, in dem Übergänge verschwimmen und Welten sich vermischen. Daher stammt auch die Bedeutung Geist der Wachenden, da sie wohl die Welten hüten um Übertritte zu vermeiden. In diesen Zonen treten andere Geister auf und die Welt verändert sich bizarr. Jeder übertretener Geist oder Wesen wird von ihnen wenn nötig Gejagt. Geister werden durch ihre Hände durch die Welten zurück gerissen. Geflüster und Glocken hallen verzehrt in der Ferne.
Eine andere Theorie geht davon aus, das sie Geisterwesen jagen und dafür die Welten vermischen. In diesem Fall währen sie keine Wächter sondern eher Verschlinger, die zwischen den Welten wandeln. Andere gehen davon aus das sie als Wachhunde für etwas eingesetzt werden. Was ihr Sinn und Zweck in Wirklichkeit ist bleibt Spekulation, genau so ob sie nun gut, böse oder neutrale Wesen sind.
Man kann diesen Wesen auch Opfergaben bringen, die sie annehmen und fressen. Dafür muss man jedoch die richtige Gabe bereit stellen damit es funktioniert.
Um dieses Wesen hat sich ein Kult gebildet die diesen huldigen. Sie benutzen spezielle Magie oder Fähigkeiten des Wesen, die sie erlangt haben. So ist es auch möglich durch ein Ritual zu einem solchen zu werden, das sich auf unsere Welt zu beschränken scheint. Das Wesen scheint dabei alles genausten zu überwachen und zu regulieren und ist beim Ritual stets anwesend, so wie die bereits verwandelten.
Ringe:
Diese symbolisieren die Anzahl der Welten der Lebenden, in der sie existieren. Je mehr Ringe man findet, um so größer und mächtiger ist das Wesen. Die Ringe können nur in ihrer eigenen Dimension angegriffen werden mit denen sie Verbunden sind. So kann man nur den Ring der Welt zerstören, in der man sich auch gerade befindet.
Ausnahme bildet ihre eigenen Dimension in der das Wesen ganz angegriffen werden kann. Die Zerstörung lässt das Wesen fürs erste aus dieser Welt verschwinden.
Glocken:
Diese symbolisieren die Anzahl der Welten der Geister, in denen sie existieren. Je mehr Glocken man finde, um so größer und mächtiger ist das Wesen. Die Glocken klingen wenn ein Geist in der Nähe ist oder jemand stirbt. Versucht man sie so zu läuten sind sie stumm. Die Glocken können nur in ihrer eigenen Dimension angegriffen werden mit denen sie Verbunden sind. So kann man nur die Glocke der Welt zerstören, in der man sich auch gerade befindet.
Ausnahme bildet ihre eigenen Dimension in der das Wesen ganz angegriffen werden kann. Die Zerstörung lässt das Wesen fürs erste aus dieser Welt verschwinden.
Augenbinde:
Sie verdecken ihre Augen, da sie ihre Welten auf andere weise wahrnehmen und dient zu gleich als Schutz für diese. Öffnen sie die Augen verschmelzen die Dimensionen in denen sie existieren und wer in ihren Blick gerät geht zwischen all diesen verloren. Es öffnet aber auch die Möglichkeit in ihre eigene Dimension zu gelangen.
Mit diesen Augen erschaffen sie für sich selbst Öffnungen in die einzelnen Welten und Dimensionen. Dabei bleiben jedoch immer zwei Teile, eins in der Welt der Lebenden und das andere in der Welt der Geister zurück. Je nach dem wie nah oder stark sie sind erkennt man ihren Körper.
Ihre Dimension:
Dieser Ort befindet sich nicht definierbar in einer separierten Welt und ist äußerst schwer zu erreichen. Dort lebt das Wesen und dient ihn als Ankerpunkt um in andere Welten vorzudringen. Dieser Ort ist nicht groß und kann mit einem großen Amphitheater verglichen werden das sich so ähnlich aufbaut und einen geschlossenen Raum bildet. Hier zeigen sie ihre wahre Größe und werden nicht von den Dimensionen verzehrt. An den Wänden und an der Decke befinden sich zuhauf gefangene Seelen oder Lebende, die mit ihren Händen festgehalten werden. Sie dienen ihnen als Nahrungsquelle, in dem sie ihren Kuss nie voll auskosten und sie so am Leben lassen. Was mit ihnen genau passieren soll weiß man nicht.
Hinter ihnen erhebt sich ein großes versiegeltes Tor, das sie streng bewachen. Falls man zufällig in ihre Dimension gelangt sollte man ruhig bleiben, den die Wesen sind nicht aggressiv und helfen eher beim verlassen, als das man gefangen genommen wird. Wenn man die Linien nicht beachtet die um das Tor gezogen wurden und als Abstandsregelungen dienen, greifen sie an, aber zu erst warnen sie noch mal eindringlichst.
In ihrer Welt existiert zu dem keine Zeit, man fühlt keinen Hunger und auch das Atmen ist nicht nötig. In dieser Welt altert man nicht und die Gefangenen haben jegliches Gefühl für Zeit verloren und hoffen auf Erlösung. Zu erwähnen sei es, das es zu dem verboten ist mit den Gefangenen zu reden oder sich auch ihnen zu stark zu nähern. Wenn man es trotzdem möchte, sollte man darum bitten. Ihre Stimme ist hier klar zu verstehen, aber man sollte Zeit mit bringen für eine Antwort. Wer nicht warten kann oder zu ungeduldig wird kann es erzürnen.
Das Tor:
Hierzu gibt es nur Vermutungen, einige sagen es sei das Tor zum Himmel, andere das Tor des letzten Gerichts, der Unsterblichkeit, der Wiedergeburt oder eine Büchse der Pandora. Dieses steinerne Tor gibt nicht viel Preis und vielleicht wird sogar etwas ganz anders darin eingesperrt.
Da jeder sein eigenes Tor bewacht und alle sich unterscheiden, ist es schwer zu sagen was sich dahinter nun genau befinden könnte.
Diener:
Ein kleines und schwaches Abbild der Wesen selbst, stets in Verbindung und an ihrer Seite. Sie haben eine eigene Persönlichkeit, doch können nicht frei durch Welten reisen und sind auf das Wesen angewiesen, das sie regelmäßig füttert.
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