„Bis alles betriebsbereit ist, dürften wohl zehn Millionen vergraben sein“, skizziert Bernd-Theo Niehoff das Investitionsvolumen.“ Fertiggestellt sein werde die Halle voraussichtlich im November. Die Verwaltung bleibe am Standort Schlosserstraße, ebenso der Musterbau. Wie die dann ab November leer stehenden Hallen dort genutzt würden, ob sie möglicherweise in die Fremdvermietung gehen werden, ist laut Niehoff noch offen.