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17.7 hrs on record
Early Access Review
The most fun I had with a game in a long time. Sublime combat, great level design with rewarding exploration. Everything from art style to the loot system feels extremely fresh and unique!

Supports ultrawide resolutions out of the box and has a FoV slider built in.

In some places it's still a bit rough around the edges and the content is not complete yet, but you can already have a blast for around 15 hours. Highly recommended!
Posted 12 December, 2025.
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2 people found this review helpful
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0.9 hrs on record (0.9 hrs at review time)
Since there's no FOV adjustment and the default FOV is really narrow, this is literally a barfing simulator for me.
Posted 23 November, 2025.
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6 people found this review helpful
1,476.9 hrs on record (1,398.4 hrs at review time)
The amount of love the devs continue to pour into this one is unbelievable. Besides that it's also one of the greatest ARPGs of all times. A beautiful detailed world with rich lore (if you care to read the countless notes) invites you to explore every last corner and even after many playthroughs you'll still feel there's more to discover.

Combine that with a dual class system, deep character progression and items which motivate you to try out new skills, builds and classes and you've got the great gameplay loop Grim Dawn offers. And even if you're not the endgame focused type of player, you'll still get more than your moneys worth for just a single playthrough.
Posted 22 November, 2019. Last edited 30 November, 2019.
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9 people found this review helpful
9.2 hrs on record (8.5 hrs at review time)
It's a well done Minesweeper clone mixed with the row elimination of Tetris. This adds a really interesting dynamic to the game and results in games of infinite length (as long as you don't die of course). Otherwise it's a pretty pure Minesweeper with very little guessing required. Compared to other Minesweeper games, it's more about playing safe than fast.

If you like Minesweeper, then this one is definitely worth a try, especially considering the low price tag.
Posted 20 March, 2018.
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2 people found this review helpful
21.6 hrs on record (21.0 hrs at review time)
Lasst euch von einem DiRT Rally Fan sagen: WRC 6 ist ein gutes Spiel! Und meiner Meinung nach seit vielen Jahren das erste, welches der WRC-Lizenz würdig ist. Während sich mir beim letztjährigen WRC 5 noch die Fußnägel hochgerollt haben, sehe ich in WRC 6 sehr viel Potenzial und sehe die WRC-Lizenz bei Kylotonn sehr viel besser aufgehoben als vorher bei Milestone.

WRC 6 vermag Rally-Atmosphäre zu vermitteln und ist aus meiner Sicht auch ein funktionierendes Gesamtpaket mit der einen oder anderen noch nicht ganz so runden Ecke.

Den Karrieremodus beginnt man in der Junior WRC. Dort bestreitet man die erste Saison mit einem vergleichsweise schwachen Rally Car und arbeitet sich über neue Vertragsangebote zur WRC 2 und später zur WRC hoch. Das Spiel vermittelt dabei an allen Ecken und Enden ein recht authentisches Rally-Feeling, denn nicht nur die Autos und Namen der Fahrer entsprechen dem realen Vorbild. Auch die Strecken orientieren sich an den echten Strecken und treffen den jeweiligen Charakter der einzelnen Länder zumeist recht gut. Das geht soweit, dass markante Stellen der realen Etappen tatsächlich vorkommen. Beispielsweise seien da der Haarnadelabstieg am Ende von Col de L'Orme (Monte Carlo) oder die ikonischen Steinbrücken in Argentinien genannt. Die Etappen im Spiel sind zwar gekürzt, haben aber trotzdem teilweise recht eindrucksvolle Längen von bis zu 14km. Jedes der 14 Rally-Länder ist mit zumeist 5 Etappen vertreten, insgesamt sind 67 Strecken enthalten.

Die Fahrphysik ist aus meiner Sicht glaubhaft. Ich weiß nicht, wie sich ein Rally Auto auf egal welchem Untergrund am Limit fährt und im Gegensatz zum Rest der Steam-Community bin ich kein professioneller Rally-Fahrer. Ich weiß nicht, ob die Fahrphysik realistisch ist. Mit glaubhaft meine ich: Ich kann bis auf wenige Details meine Fahrtechnik und Erfahrung aus vielen Stunden Richard Burns Rally und DiRT Rally 1:1 in WRC 6 anwenden (PS: Ich spiele mit Lenkrad - Thrustmaster T300 - keine Probleme). Das Spiel verzeiht aber Fehler ein wenig besser als beide anderen Titel. Versteht mich nicht falsch, man kann auch hier den Abhang herunterkullern, gegen Bäume oder Straßenbegrenzungen fahren wenn man falsch schneidet. Aber das Auto bleibt abhängig vom gewählten Schwierigkeitsgrad länger fahrbar und man fährt nicht nach der kleinsten Berührung mit plattem Reifen weiter.

Das Spiel versäumt es leider, dem Spieler Hintergrundwissen über den ganzen Rally-Zirkus zu vermitteln. So werden weder die Pace Notes erklärt, noch bekommt man ein Fahrtechniktutorial (diesbezüglich kann ich euch aber die Rally School aus dem uralten Richard Burns Rally wärmstens ans Herz legen). Auch erklärt das Spiel die wichtigen Begriffe nicht. Dass "WP" Wertungsprüfung bedeutet (englisch SS = Special Stage), mag sich ja noch gerade so erschließen, aber wer bisher wenig mit Rally am Hut hatte, weiß sicher nicht über die "SWP" (Super Special Stage) oder die Bedeutung der "PS" (Power Stage) für die Vergabe der Bonuspunkte Bescheid.

Die Grafik ist nicht auf allerhöchstem Niveau, ist aber insbesondere bei sonnigen Verhältnissen trotzdem sehr hübsch anzuschaun. Bei den Wettereffekten (Nebel und bedeckt) sieht man noch deutliches Verbesserungspotenzial, auch (Spritz-)Wasser kann nicht mit der Konkurrenz mithalten. Die Cockpits wirken ein wenig dröge, von außen sind die Fahrzeuge aber sehr detailliert. Der Sound der Fahrzeuge ist hinreichend gut. Es könnte hier und da ein paar mehr Details geben, aber von schlechtem Sound kann hier nicht die Rede sein.

Einer der schwächsten Punkte des Spiels ist wohl der Beifahrer. Während die Pace Notes als solches größtenteils korrekt sind, kommen manchmal die gesprochenen Anweisungen etwas zu spät, einfach weil der Kerl so viel redet. Die Symbole am oberen Bildschirmrand sind aber immer rechtzeitig da. Die Anweisungen des Beifahrers sind aus einzelnen Worten zusammengesetzt, was sich anfangs sehr mechanisch und abgehackt anhört. Zur besonderen Belustigung trägt hier auch das gelegentlich laut ausgerufene "a fond" bei (=Vollgas), welches wohl so mancher Spieler als besonders gefährliches "Achtung!" missversteht. Es erschließt sich mir auch nicht ganz, warum das als recht unbekannter französicher Begriff Einzug in die deutschen Pace Notes gehalten hat.

Im Großen und Ganzen bin ich schwer beeindruckt von WRC 6, denn es macht mir wirklich Spass und vermittelt tolle Rally Atmosphäre. Wer sich also auch nur ein ganz kleines Bisschen für den Rallysport begeistern kann und Spass an DiRT Rally hat(te), der wird auch an WRC 6 seine Freude finden. Es ist allein schon wegen der schönen und wiedererkennbaren Strecken den Kauf wert.
Posted 26 October, 2016. Last edited 27 October, 2016.
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210 people found this review helpful
24 people found this review funny
31.6 hrs on record (21.8 hrs at review time)
Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr... ähh... keine Ahnung. Es fühlt sich in etwa so an als hätte man den Wilden Westen von einem Tag auf den nächsten in den Weltraum katapultiert. Der Spieler begibt sich auf die Suche nach seiner Tante (ja, Tante), die ihm eine mysteriöse Nachricht sowie die Schlüssel zu ihrem alten Schiff hinterlassen hat.

Und sofort hat man die völlige Handlungsfreiheit: Mit dem Kontakt auf der nahen Station sprechen und die Haupthandlung verfolgen oder das Schiff um 180° wenden und die "unendlichen Weiten" erkunden. Ganz so unendlich sind sie zwar nicht, aber sehr schön anzusehen, atmosphärisch und liebevoll gestaltet und vor allem sehr belebt: Piraten und Bösewichte lauern an jedem zweiten Asteroiden, es gibt viele Stationen, Nebel, Asteroidenfelder, fahrende Händler und vieles mehr. Auf der Suche nach Verdienstmöglichkeiten wird man schnell fündig, man kann die Umgebung nach Kopfgeldern scannen oder in der örtlichen Bar nach ihnen fragen (gegen eine kleine Zuwendung, versteht sich), Nebenmissionen annehmen, Notrufsignalen folgen, Metalle aus Asteroiden abbauen, handeln oder sich eine Augenklappe aufsetzen, "HarrHarrHarr" schreien und nichtsahnenden Händlern ihre Waren abnehmen.

Die "Welt" ist auch nicht statisch, denn es ist immer etwas los. Hier bricht ein lokaler Krieg aus, dort gibt es ein Handelsembargo, und noch etwas weiter einen technischen Boom. All das hat Einfluss auf verschiedene Faktoren. So haben Stationen im Krieg fast immer eine erhöhte Nachfrage nach Militärgütern (z.B. Munition) und vom Embargo betroffene Stationen sind lohnenswerte (aber auch gefährliche) Ziele für Händler, denn dort bekommt man exorbitante Beträge für fast alle Waren geboten (vorausgesetzt man schafft es leben rein und wieder raus).

Als Händler ist man zunächst stark schwankenden Preisen ausgesetzt, wodurch die letzten bekannten Preise auf anderen Stationen (im Warenmarkt angezeigt) nach kurzer Zeit sehr unzuverlässig werden. Man weiß sich aber zu helfen, denn die lokalen Neuigkeiten informieren (unter anderem) über Kriege, Booms und Embargos, so dass man eigentlich immer eine ertragsreiche Route findet.

Die Nebenmissionen bieten in etwa das typische Weltraum-Aufgaben-Repertoire. Piraten jagen, Händler oder Miner beschützen, verschollene Ladung bergen, Informationen beschaffen oder Waren transportieren.

Wenn man dann irgendwann ein wenig Geld zusammengespart hat, kann man sich neue Schiffe oder Ausrüstung kaufen. Auch hier gibt es viel Auswahl. So gibt es beispielsweise bei Waffen nicht nur offensichtliche Upgrades, sondern auch verschiedene Waffenarten mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen. In der Subsystem-Kategorie gibt es allerlei Upgrades vom Asteroiden-Schwachpunktscanner (besserer Ertrag beim Mining) bis hin zum Deflektor-Hitzeabsorber (der Deflektor lädt dann den Schild wieder auf). So kann man sein Schiff ganz an die eigenen Vorlieben anpassen. Das alles ist natürlich schweineteuer, es gibt also genug Motivation, sein Budget immer weiter aufmöbeln zu wollen.

Die Steuerung ist sehr flüssig (ich spiele mit Gamepad), wird in kurzen Tutorials erklärt und ist schnell verinnerlicht. Die Kämpfe fühlen sich durch die zweidimensionale Bewegungsebene ein wenig wie Schiffskämpfe auf dem Meer an. Das ist aber in meinen Augen kein Nachteil, denn es macht trotzdem viel Spass und ist taktischer als man anfangs vielleicht denkt. Man sollte auch nicht blindlings in jeden Kampf reinboosten, sonst ist man recht schnell tot (besonders am Anfang). Man lernt aber schnell was man schaffen kann und was nicht. Stirbt man doch mal, ist das auch nicht weiter schlimm, denn das Spiel speichert automatisch jedesmal, wenn man eine Station verlässt.

Einen kleinen Minuspunkt habe ich aber doch (wenn auch nur temporär): Das Spiel ist zur Zeit ausschließlich in Englisch verfügbar, es gibt auch keine deutschen Untertitel. Die Entwickler haben aber bereits angekündigt, dass das Spiel noch für diverse andere Sprachen lokalisiert wird.
Posted 20 October, 2015. Last edited 22 October, 2015.
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47 people found this review helpful
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123.5 hrs on record (120.4 hrs at review time)
Dieses Spiel wird dich begeistern, wenn du...

- auf Rally stehst (ach echt jetzt? :p ),
- dabei Wert auf ein realistisches, herausforderndes Handling der Autos legst,
- nicht bei jedem Fehler die Rückblenden-Taste suchst, sondern versuchst daraus zu lernen ("Beim nächsten Mal schaffe ich die Stelle!"),
- Rallyautos aus verschiedenen Jahrzehnten fahren möchtest (1960 bis heute),
- deine virtuelle Rally-Karriere mit herausfordernder (aber fairer) KI und vielfältigen Aufstiegsmöglichkeiten lieber heute als morgen starten möchtest (ok das klingt jetzt wie eine Stellenausschreibung..)

Die Finger davon lassen solltest du aber, wenn du...

- voll auf Gymkhana abfährst,
- glaubst, jede Kurve mit Bleifuß-Drift-Lol fahren zu können,
- einen netten kleinen Arcade-Racer für zwischendurch suchst.

Nach inzwischen über 50 Stunden Spielzeit bin ich immer noch (und immer mehr) begeistert von Dirt Rally. Das liegt hauptsächlich daran, dass Codemasters sich dazu entschlossen haben, wieder zu ihren alten Rally-Wurzeln zurückzukehren. Wer die alten Colin McRae-Spiele gespielt hat, wird wissen was ich meine. Dirt Rally tut sein Bestes, den Spieler so gut wie möglich in seine virtuelle Rally-Fahrer-Identität versinken zu lassen:

In der Karriere kauft man sich von einem kleinen Startguthaben sein erstes Auto und heuert einen Techniker für sein Team an. Dann gehts auch schon in der ersten (leichtesten) Meisterschaft los. Nach jedem Event gibts je nach Platzierung mehr Credits, wer in den Top drei der Meisterschaftswertung landet, steigt auf und darf sich mit schnelleren Gegnern in längeren Events messen. Mehr Geld gibts natürlich auch. Davon kauft man sich dann neue Autos, heuert mehr Techniker an oder spendiert ihnen Boni in Form von Skills zum schnelleren Upgraden von Autos. Außerdem kann man sich in selbst zusammengestellten Events austoben oder sich in Online-Challenges und Ligen mit anderen Spielern messen.

Auf der Strecke ist Rally pur angesagt: Schmale Strecken, fordernde Etappen in (aktuell) fünf Ländern, unterschiedliche Wetterbedingungen und Tageszeiten (auch Nacht). Dabei wurden die tatsächlichen Eigenheiten der Reallife-Strecken sehr gut umgesetzt und jedes Land hat seinen eigenen, sehr markanten Charakter. Toller, detailverliebter Sound, stimmungsvolle Grafik, realistisches Handling der Autos. Kommt man von der Strecke ab und wickelt das Auto um einen Baum, muss man mit Schäden weiterfahren. Man darf zwar Etappen auch neustarten, bekommt aber Bonus-Credits, wenn man es nicht tut.

Dadurch ist das Spiel zwar sehr herausfordernd, aber niemals unfair. Einen Fahrfehler hat man immer selbst zu verschulden. Gleichzeitig setzt die KI mit ihren Zeiten auf den ersten Posititonen eine Messlatte, die man erstmal erreichen muss. Um jede Etappe zu gewinnen, muss man schon ziemlich viel üben. Der Schwierigkeitsgrad ist genau so gewählt, dass man zwar immer die Motivation hat, schneller zu werden und weniger Fehler zu machen, aber durchaus auch Erfolge durch bessere Platzierungen erzielt, ohne gleich frustrierenderweise auf dem letzten Platz zu landen.

Ein Lenkrad ist empfehlenswert, ein XBOX-Controller funktioniert aber auch sehr gut. Ich habe die ersten drei Tage mit Controller gespielt und war bis auf kleinere Probleme zufrieden. Eventuell muss man damit leben, die eine oder andere Fahrhilfe anschalten zu müssen. Heckantriebler ohne Traktionskontrolle führen mit Controller doch häufiger zu Drehern, weil man mit den Triggern schwerer dosiert Gas geben kann. Mit Lenkrad und Pedalen lösen sich solche Probleme dann aber in Luft auf.

Alles in Allem macht das Spiel jetzt schon einen sehr soliden Eindruck. Somit kann ich Dirt Rally trotz Early Access jetzt schon wärmstens empfehlen. Es macht einfach so wahnsinnig viel Spass und ich bin dankbar, dass sich endlich mal wieder ein Entwickler an ein gutes Rallyspiel (bzw. -simulation) herantraut.

Update 11.10.2015:
Es hat sich viel getan seit dem Early Access Release:

Zwei neue Länder mit jeweils 12 Etappen sind dazugekommen (Deutschland und Finnland). Außerdem die Spielmodi Rally Cross und Hill Climb (Pikes Peak in zwei verschiedenen Varianten), für die es jeweils auch eigene Autos gibt. In der Karriere wird man zu nichts gezwungen: Man kann sich aussuchen, für welche Modi man Meisterschaften fahren möchte, und wer dabei z.B. nicht auf Rally Cross steht, kann das ganz einfach weglassen. In selbsterstellten Meisterschaften kann man sich die Anzahl und Länge der Events sowie die KI-Schwierigkeit nach den eigenen Wünschen zusammenstellen.

Darüber hinaus gab es noch viele Verbesserungen an der Fahrphysik, dem Force Feedback, dem User Interface und allen möglichen anderen Details. Die Jungs von Codemasters haben bisher alle ihre Versprechungen eingehalten, stehen gut und regelmäßig mit der Community in Kontakt und informieren und entwickeln das Spiel mit Blick auf unser Feedback weiter. Top!
Posted 10 May, 2015. Last edited 23 November, 2016.
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