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South Georgia and the South Sandwich Islands



Es ist erstaunlich, wie der menschliche Körper, insbesondere der Darm, als Bühne für das vielleicht faszinierendste biologische Schauspiel dient: den täglichen Zyklus der Fäzesproduktion. Was als harmloser Snack beginnt, durchläuft in epischen Wellen diverse Stufen der Verdauung, um schließlich als feuchte Wurst oder gar kunstvolle, spiralförmige Kreation dem Licht der Welt entgegenreckt zu werden.
Möge der Darm mit dir sein.
Substantiv, m
Ei·chel·kä·se, Plural: Ei·chel·kä·se
Aussprache:
[1] umgangssprachlich, derb: Smegma
Herkunft:
zusammengesetzt aus Eichel und Käse
Synonyme:
[1] Smegma, Vorhauttalg
Beispiele:
[1] „Die Dicke Berta Wuthenau hatte viel über die Begriffe Eichelkäse, Ständer und Runterholen nachgedacht, die in seine Klasse eingebrochen waren wie Falschgeld, das plötzlich kursiert, die Währung untergräbt.“[1]
[1] „»Stell dich in die Ecke, du Schwein, und beruhige dein Glied«, sagt sie zu mir, als ich bei der Badeschwanzkontrolle, ob der Eichelkäse auch weggewaschen ist, mit einem erigierten Ast auftauche.“[2]
[1] […] diese „talgig bis bröckelige Masse, die sich bei Unreinlichkeit unter der Vorhaut des Penis, bzw. bei der Frau in der Spalte zwischen Kitzler und kleiner Schamlippe ansammelt; auch genannt: Vorhautschmiere, Butter, Schmer und Eichelkäse