Bremssattel PONTIAC GRAND PRIX hinten und vorne
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RIDEX REMAN 78B0783R Bremssattel
Hinterachse, Vorderachse
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GH GH-453615H Bremssattel
Hinterachse, Hinterachse rechts, Gusseisen
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GH GH-453615V Bremssattel
Hinterachse, Hinterachse links, Gusseisen
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Bremssättel hinten und vorne für Pontiac GRAND PRIX: Welcher Markenhersteller eignet sich am besten?
In Übereinstimmung mit unseren Kundinnen und Kunden stammen die besten Ersatzteile in der Produktkategorie Bremszange hinten (links und rechts) für Pontiac GRAND PRIX von den nachfolgenden Markenherstellern:
Bremssattel für Pontiac GRAND PRIX: Wie hoch ist der Preis für dieses Produkt?
Die Preise für Fahrzeugteile in der Kategorie Bremssattel für PONTIAC GRAND PRIX reichen von CHF 24.00 bis CHF 188.00, je nach Fahrzeugtyp, Produzent und technischen Daten des Produkts.
Defekte am Bremssattel: Welche Probleme werden beim Pontiac GRAND PRIX verursacht?
Typische Symptome eines defekten PONTIAC GRAND PRIX-Bremssattels sind ein durch Rostschäden an den Führungsbolzen verursachtes Festfressen des Sattels, Schäden an den Staubschutzkappen und eine Bremssattel-Deformierung, die durch übermäßige Erhitzung verursacht wird und zu Bremsleistungsverlust führt.
Wann sollte man einen Wechsel des PONTIAC GRAND PRIX-Bremssattels durchführen?
Das Wechselintervall für den Bremssattel-Tausch liegt beim PONTIAC GRAND PRIX bei ungefähr allen 100 000 - 135 000 gefahrenen Kilometern. In den meisten Fällen ist ein Zurückstellen des [VE Golf]-Bremssattels notwendig, wenn man ihn wechselt.
Pontiac GRAND PRIX: Prix: Welche Bremssättel vorne und hinten eignen sich für dieses Modell?
| Bremsscheibendurchmesser [mm] | 278 |
| Bremsscheibendicke [mm] | |
| Gewicht [kg] | 0.425; 1.92; 2.04; 2.05; 4.36; 4.41; 4.499 |
| Abstand der Befestigungsbohrungen | 145; 180 |
| Kolbendurchmesser [mm] | 38; 63; 64 |
| Material | Grauguss; Gusseisen |
Pontiac GRAND PRIX-Bremssattel: Wie viel kostet dieses Bauteil?
Für einen PONTIAC GRAND PRIX-Bremssattel sollte man mit einem Preis rechnen, der sich 24.99 CHF und 187.99 CHF bewegt.
FAQ
Einfach und kompakt aufgebaut sind die schwimmenden Bremssättel. Bei preiswerten Autos samt leistungsschwachen Motoren werden diese eingebaut. Diese Bauteile sind wartungsfreundlich und kostengünstig. Für aggressives Fahrverhalten eignen sich diese Bremssättel allerdings nicht und es ist wahrscheinlicher, da der innere Bremsbelag zügiger aktiviert ist, ist es wahrscheinlicher, dass der innere häufiger ausfällt als der äußere.
Für Sportwagen, sowie schweren SUVs werden die festen Bauteile verwendet. Diese haben eine zuverlässige Konstruktion und sind nicht so anfällig für eine schnelle Überhitzung. Allerdings sind die Wartungskosten höher und die Komponenten dieser Bauteile teurer.
Für diese Tätigkeit wird benötigt:
- Hebebühne;
- Um die Räder zu sichern, Unterlegkeilen;
- Satz Ringschlüssel;
- Einen Kreuzschlitz- und Flachkopfschraubendreher;
- Bremskolbenrücksteller;
- Zange;
- Bremsflüssigkeit, welcher vom Produzenten empfohlen wird;
- Zum Ablassen der Flüssigkeit einen Behälter mit Rohr
Die Vorgehensweise unterscheidet sich je nach Achse, auf welcher das Bauteil installiert wurde und der Fahrzeugmarke. Im Handbuch von dem Fahrzeug sind genaue Angaben über die Vorgehensweise angegeben. Im Wesentlichen geht man wie folgt vor:
- Den Wagen auf eine ebene Oberfläche stellen.
- Die Feststellbremse anziehen.
- Die Unterlegkeile unterhalb von den Rädern legen und die Schrauben lösen.
- Nachdem die Motorhaube geöffnet wurde, den Deckel vom Bremsflüssigkeitsbehälter abschrauben.
- Das Auto anheben, sowie die Radschrauben entfernen.
- Den Kolben in den Bremssattel drücken.
- Den Bremsschlauch entfernen.
- Die Bremsscheibe und Bremsbeläge abmontieren.
- Die Bremsbeläge der Bremsscheibe abmontieren.
- Die Bremssattelbefestigungen lösen und vom Achsschenkel entfernen.
Vorsicht! Niemals die Feststellbremse tätigen, bevor man das Bauteil der Hinterachse entfernt hat.
Sprays und Pasten sind die zwei Hauptarten, die man für ein Schmieren von den Bauteilen verwendet. Bei Kontakten mit Betriebsflüssigkeit und Feuchtigkeit behalten sie ihre Funktionseigenschaft auch bei hohen Temperaturen. Die Textur dieser Schmiermittel besteht hauptsächlich aus zugesetzten Metallpartikeln, sowie Öl. In drei Hauptkategorien werden die Schmiermittel unterteilt:
- Hochtemperatur-Klemmschutz. Diese können eine komplexe Zusammensetzung haben oder aus Kupfer auf Molybdändisulfid-Basis bestehen. Damit werden die Führungsbolzen eingeschmiert. Auf Bremsbeläge oder Arbeitsflächen dürfen diese Mittel auf keinen Fall aufgetragen werden. Diese Schmiermittel werden unter anderem von den Marken Textar, Liqui Moly und Mannol angeboten.
- Mineralisches Schmiermittel. Die Textur besteht aus Fettsäuren, sowie Bentonit. Dieser Typ wird bei Fahrzeugen genutzt, die in den städtischen Bereichen zum Einsatz kommen. Unter anderem werden diese Mittel von der Teroson Marke produziert.
- Synthetische Schmiermittel. Diese Schmiermittel unterbinden Verschleiß durch die Zugabe von Additiven, sowie einer Reihe von Oxidationsinhibitoren. Aktiv bleiben diese Schmiermittel in einem weiten Temperaturbereich von -40 °C, sowie 300 °C. Eingesetzt wird dieses Schmiermittel bei allen beweglichen Bauteilen. Im Sortiment von Permatex kann man dieses Schmiermittel finden.
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*Gilt nicht für großformatige Autoteile