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Grundsätzlich finde ich es gut irgendetwas zu tun , Widerstand zeigen gegen diese Gebühren...nur finde ich hat der Beitragsstopper von Anfang an nicht mit offenen Karten gespielt, ganz klar Ziele vers... See more
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Hinter dem Beitragsblocker steht ein engagiertes Team.
Es bietet Wege und Hilfestellungen dem ÖRR etwas entgegen zusetzten. Für mich spiegelt sich dieses Engagement im ganzen Verlauf. Ob Support, Lösungsmöglichkeiten oder Dokumente. Danke ans Team

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In meinem Account sind die Unterlagen unvollständig. Die Hauptsache fehlt: Das Muster der Klageschrift. Ich habe mehrmals an die Kontaktmailadressen und auch über den internen Chat darauf aufmerksam gemacht. Es kam keine Antwort. Das bestätigt die vielen Hinweise der Verbraucherschutzverbände, dass das keine seriöse Veranstaltung ist. Also: Finger weg!

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Ein langfristiges Projekt, bei dem sich Markus Bönig mit seinem Team extrem anstrengt und bei Niederlagen neue Wege findet. Die Erfolge vor Gericht sind aber bereits beachtlich. Man muss halt etwas Geduld haben.

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Ich finde die Idee super, gebündelt gegen die Rundfunkgebühren vorzugehen, da man allein kaum eine Chance hat. Und ich hoffe, dass mehr Menschen mitmachen gegen die Propaganda vorzugehen.

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Ich finde die Programmierung und Handhabung des Beitragsblockers/stoppers ausgezeichnet. Sie ist leicht verständlich und umsetzbar. Zusätzliche Webinare geben aktuelle Auskunft und sie sind stets bemüht bei Änderungen die Vorgehensweise anzupassen. Initiativen wie diese brauchen wir mehr.

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Die Hilfe, die man erhält, ist großartig.
Die Kosten könnte man mit den Rechtsanwaltsschreiben und Informationen nur sehr teuer bezahlen.
Der Support hilft zuverlässig.
Es gibt ständig Streams, um zu informieren.
Wichtig ist, dass man nicht allein steht gegen ein System mit den Rundfunkgebühren.
Sehr empfehlenswert das ganze Team.
Tolle Arbeit besonders von Markus Bönig.

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Tolles Angebot von Menschen mit dem Herz am rechten Pfleck.
Danke, dass es euch gibt!

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Mir wurden vom Beitragsblocker immer die notwendigen Schreiben übermittelt. So konnte ich mich gezielt gegen die Abzocker bei ARD/ZDF/DRadio =Beitragsservic zur Wehr setzen. Wenn man den Mist nicht ansehen bzw. anhören tut darf man auch nicht gezwungen werden diese Propaganda und Hetze zu bezahlen. Wer einen Briefkasten an der Tür hat wird schließlich auch nicht gezwungen die MSM Zeitungen und Zeitschriften zu apponieren. Danke für Euere Hilfe und weiter so.

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Beitragsblocker ist uns Menschen in so vielen Bereichen wo der Staat dessen Ämter und Medien uns unrecht tut eine so wichtige Hilfe und Unterstützung. Wo man sich alleine nie trauen würde und auch die Kosten nicht aufbringen könnte - traut man sich aufzustehen und aktiv zu werden und sein Recht einzufordern gegen diese stattfindende Willkür. Danke.

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Danke für den unermüdlichen Einsatz. Ich selbst habe die Rechtstexte von dem Beitragsblocker benutzt und den Kriegsdienst verweigert der noch am laufen ist. Nur durch so welche Aktionen kann sich etwas verändern.

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Super Idee! Der Rundfunkbeitag muss weg. Es kann nicht sein, dass man für diese Propaganda auch noch einen Zwangsbeitrag zahlen muss. Der Beitragsblocker hilft mit Musterschreiben diesen loszuwerden. Man braucht zwar einen langen Atem, aber nur gemeinsam werden wir es schaffen.

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Wenn es einen Weg gibt, gegen staatliche Willkür vorzugehen, dann ist das der absolut passende Weg. Für kleines Geld gibt es hier Hilfe zur Wehrdienstverweigerung, gegen unberechtigte Knöllchen, gegen den GEZ - Zwangsbeitrag gegen Zwangsimpfung und vieles mehr! Da sollte man dabei sein!

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Innovative Ideen, lösungsorientiert.
Die Behörden antworten nun wenigsten, nachdem jahrelanges Ignorieren angesagt war.

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Vielen Dank für so viel Einsatz für den einzelnen Mensch. Vieles konnte ich auch für andere Teile der Justiz verwenden. Top weiter so.

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Ein Stern ist noch Zuviel. Wenn es darauf ankommt, ist niemand mehr erreichbar und du steht allein da mit einem Prozess, den du natürlich verlierst. Danke für nichts!

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Vielen Dank für die vielen realistischen Bewertungen mit nur einem Stern. Ich bin auch den Verheißungen gefolgt und war überzeugt, dass ein abgestimmtes Verfahren zum Ende der Zwangsgebühren führen könnte. Bei der Information über die Kosten klafften jedoch Lücken. Zwar wurde stets auf die 114,00 Euro Gerichtsgebühren in der 2. Welle hingewiesen, die Anwaltsgebühren der Gegenseite i. H. von 169,00 Euro, im Falle eines sehr wahrscheinlichen Unterliegens, wurden aus meiner Sicht jedoch bewusst verschwiegen. Ich konnte mir diese wichtige Info nur durch zweimaliges genaues nachfragen beim Beitragsblocker-Support bestätigen lassen. Beim Gerichtstermin wird man dann, mit der teilweise zusammengeschusterten und überbordenden Klage, alleine gelassen. Aussichtslos, zumal die Gerichte die vorgetragenen Punkte reihenweise zurückweisen. Die Klage habe ich schlussendlich zurückgenommen und Beiträge + Mahngebühren beglichen. Dadurch konnte ich den Schaden durch das Beitragsblocker-Verfahren auf ca. 120 Euro (reduzierte Gerichtsgebühr + Anwaltskosten für Gegenseite) begrenzen. Ich möchte gerne wissen, wie viele Mitmacher ihre Kreditwürdigkeit durch dieses Verfahren verlieren, weil man damit Schufa-Einträge provoziert. Es hilft wenig, wenn der Gerichtsvollzieher den Eintrag rechtswidrig macht, wenn man diesen dann nachträglich nicht mehr gelöscht bekommt. Eine gute Idee schlecht umgesetzt, weil es mehr Schaden hinterlässt, als zuvor mit Zwangsgebühren für ungewollte Propaganda eh schon vorhanden war. Die Beiträge und Mahngebühren müssen im Ergebnis trotzdem, neben Mehrkosten von Gerichtsgebühren und Anwaltsgebühren, bezahlt werden. Die neue glorreiche Idee des "Freiheitskanzlei" mit der Datenschutzklage, wird für diejenigen, die sich dann auf diesen Weg begeben, sicher noch weiteres Geld verbrennen.

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Trotz mehrfacher Hinweise erhalte ich weiterhin Angebote von Herrn Bönig, in meinem E-Mail Account, die ich weder angefordert noch gewollt habe. Die Art und Weise, wie diese Angebote versendet werden, empfinde ich als extrem aufdringlich und wenig respektvoll.
Es wirkt, als würden Ablehnung oder Rückmeldungen völlig ignoriert, während die Werbung weiter aggressiv betrieben wird.
Meiner Erfahrung nach ist es wichtig, solche Praktiken sachlich öffentlich zu machen, damit andere gewarnt sind und besser informiert entscheiden können.
Hier ein Teil des Angebotes von "info.Freiheitskanzlei":
Wenn jeder Beitragsblocker 50 Euro beisteuert, können wir dieses Projekt aus reiner Bürgerkraft finanzieren – ohne staatliche Mittel, ohne Parteien, ohne Abhängigkeit.
Der rechtliche Hebel liegt jetzt bereit – wir müssen ihn nur bewegen
Mit der schriftlichen Begründung hat das Bundesverwaltungsgericht die Tür geöffnet. Aber hindurchgehen müssen wir.
Das Bundesverwaltungsgericht hat in seiner schriftlichen Begründung sehr präzise festgelegt, welcher Zeitraum für eine Vielfaltsanalyse maßgeblich ist. Entscheidend ist immer der konkrete Beitragsbescheid: Die Analyse muss mindestens zwei Jahre umfassen und genau vor dem Zeitraum enden, den der Bescheid selbst abdeckt. Alles, was vor 2018 liegt, darf nicht mehr berücksichtigt werden, weil das Bundesverfassungsgericht damals das Programmangebot ausdrücklich als verfassungsgemäß bewertet hat.
Für die Klägerin im Leipziger Urteil bedeutet das ganz konkret: Ihr Bescheid betraf die Monate Oktober 2021 bis März 2022. Damit müssen in diesem Verfahren die zweieinhalb Jahre davor – also von Oktober 2019 bis März 2022 – wissenschaftlich untersucht werden. Genau dieser Zeitraum wäre im konkreten Fall maßgeblich, um festzustellen, ob das öffentlich-rechtliche Programm in dieser Phase „evidente und regelmäßige“ Verstöße gegen Vielfalt und Ausgewogenheit aufwies.
Für uns als bundesweite Beitragsstopper-Bewegung ergibt sich aus demselben Prinzip ein leicht verschobener, aber ebenso klar definierter Zeitraum. Da die meisten Beitragsblocker Bescheide ab Juni 2023 angegriffen haben, endet der relevante Prüfzeitraum in diesen Fällen im Juni 2023. Folgerichtig müssen wir die zwei Jahre davor analysieren – also den Zeitraum von Juni 2021 bis Juni 2023. Genau diese zwei Jahre bilden die Grundlage für unsere große Programmvielfaltsanalyse, die wir nun starten und wissenschaftlich begleiten lassen.
Diese zwei Jahre, die zu analysieren sind, werden uns fordern, aber sie werden auch zeigen, wozu eine freie, selbstbewusste Bürgerschaft fähig ist, wenn sie mit klarem Ziel und gemeinsamer Kraft handelt. Dies ist der Moment, der entscheidet, ob wir Geschichte nur kommentieren – oder ob wir sie verändern.
Herzliche Grüße senden
Markus Bönig und das gesamte Team vom Beitragsstopper
Das zeigt das Die "Mitgliedschaft beim Beitragsblocker" eine aussichtslose Investition ist.
Man bewegt das Mitglied also zur erneuten Zahlung auf,(50€), zumindest wird wieder die Göttliche Erlösung versprochen und verkauft.
Update auf die Antwort vom 03.12.2025
Das mit dem Helfen, daran hätten Sie eher denken können, aber genau das vermissen die Mitgliedschaft, sie beklagen gerade das, dass sie allein gelassen werden. Warum ausgerechnet jetzt bieten Sie Lösungen an die sie eh nicht erfüllen werden, noch können.
Und außerdem sind ihre Antwort Bausteine und Image verbesserung bassiert, was die Sache nicht vertrauenswürdiger macht. Sie Entschuldigen sich zwar öffentliche aber respektieren weiterhin die Privatsphäre nicht. Unterlassen Sie daher bitte weitere Angebote und vermeiden Sie zugleich weitere Werbung, ich zumindest bin nicht daran interessiert.
Vielen Dank.

Reply from Beitragsblocker
Ein Stern ist noch geschmeichelt - totale Abzocke. Ich hatte mich beim Beitragsblocker angemeldet, mir wurde zugesichert keine neuen Gebühren/Beiträge mehr entrichten zu müssen, ich meldete mich an versuchte mit diesem neuen chatbasierten System klarzukommen und wurde ständig aufgefordert 50€ zu bezahlen 🤦♂️🤦♂️🤦♂️. Totale Abzocke, ich bin enttäuscht!!!!

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