Die Flexibilität, ohne Ausfallzeiten hoch- oder herunterzuskalieren, ist ein echter Wendepunkt. Ich betreibe eine datenintensive App, und das Hochfahren von benutzerdefinierten VM-Instanzen bei Verkehrsspitzen fühlt sich mühelos an. Außerdem spart mir die Integration mit Google Cloud-Tools wie BigQuery Stunden an Einrichtung. Die preemptiven VMs sind ein Lebensretter für Batch-Jobs – sie senken die Kosten um 70 %, ohne die Zuverlässigkeit zu beeinträchtigen. Einziger Kritikpunkt? Die anfängliche Lernkurve für das Networking, aber sobald es klickt, läuft alles reibungslos. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Die Netzwerkeinrichtung kann anfangs übermäßig kompliziert erscheinen – Firewalls, VPCs und IPs zu konfigurieren, ließ mich tagelang Tutorials googeln. Die Kosten schleichen sich auch ein, wenn man vergisst, die Nutzung zu überwachen, besonders bei nicht-preemptiblen Instanzen. Einmal ließ ich versehentlich eine Test-VM laufen und bekam eine unangenehme Rechnung. Der Support fühlt sich langsam an, es sei denn, man zahlt für Premium-Stufen, und die Konsolen-Benutzeroberfläche ist nicht so intuitiv wie AWS für schnelle Aufgaben. Ach, und preemptible VMs? Großartig für Einsparungen, aber eine Spot-Instanz mitten im Job zu verlieren, tut trotzdem weh. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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